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Länggass-Tee

 

 

 

 

 

 

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  1. Reisebericht: Wengjiashan und Longjing 08.-10. April 2019

    Long Jing - Ein altehrwürdiger Tee, prestigeträchtiges Konsumgut und touristische Attraktion. Geschrieben von 09. bis 11.04.2019

  2. Kai Hua Long Ding

    Kai Hua Long Ding
    Schöner in der Schüttelmaschine befeuerter Grüntee, welcher in den letzten Jahren berühmt und beliebt wurde. Wunderschönes Bambusblatt (Zhenxingcha). Kaihua Longding (Drachenspitze aus Kaihua) ist wahrscheinlich um 1950 entstanden, geriet danach in Vergessenheit und wurde wie viele andere Tees in den 1980er Jahren wiederentdeckt.
  3. Sélection mini Long Jing 50 Stück

    Sélection mini Long Jing 50 Stück
    Klassischer Chinesischer Grüntee, Drachenbrunnen. Er ist leicht herb, sehr aromatisch und überrascht mit seiner blumigen Süsse.
  4. Sélection Au Salon Long Jing

    Sélection Au Salon Long Jing
    Klassischer Chinesischer Grüntee, Drachenbrunnen. Er ist leicht herb, sehr aromatisch und überrascht mit seiner blumigen Süsse.
  5. Der besiegte Drache

    Der besiegte Drache
    Zusammensetzung: Lindenblüte, Thymian, Ingwer,Verveine, Zitronenmelisse, Orangenblüte, Ysop, Bergtee, Bohnenkraut, Brennessel, Schlehdornblüten.
  6. Sélection Grand Hotel Long Jing

    Sélection Grand Hotel Long Jing
    Klassischer Chinesischer Grüntee, Drachenbrunnen. Er ist leicht herb, sehr aromatisch und überrascht mit seiner blumigen Süsse.
  7. Tonkännchen Taiwan Long Dan

    Tonkännchen Taiwan Long Dan
    Tonkännchen aus Taiwan für Gong Fu Cha, 190ml aus rotem Ton. Long Dan heisst Drachenei und bezeichnet die Form.

    Künstlerin: Cai Meizhu. Tonart: Zhuni (Zinnoberroter Ton)
  8. Steinkanne Jade Long Dan

    Steinkanne Jade Long Dan
    Steinkanne aus Schwarzer Jade aus Taiwan. Longdan bezeichnet die Form und meint Drachenei.

    Solche Steinkannen sind Meisterwerke der Handwerkskunst. Sie sind auch schwierig zu finden, wir hatten einige Jahre keine kaufen können. Die vorliegenden Stücke wurden vom Künstler Huang Longxian gefertigt. Er ist ein altmodischer Meister, der Marketingstrategien und solcher Dinge nicht bewusst. Er hat nicht einmal schöne Schachteln für seine Werke, geschweige denn Zertifikate mit Foto und Beschrieb der jeweiligen Kanne.
  9. Neues Geschirr für Gong Fu Cha

    10. November 2018 Neu aus China: Tontasse Feuerbrand, Gaiwan Porzellan mit blauem Bambus handbemalt, Cup Shadowy Blue, Gongfucha Set Chaozhou Porzellan, Drache.

  10. Kundenreisen zum Tee mit Länggasstee 2019

    Teereisen von Länggass-Tee 2019 - Erde, Luft und Menschen des Tees -
    Länggass-Tee hat das Vergnügen, 2019 folgende Teereisen zu veranstalten:

    • Pu Er und Schwarztee aus Südchina
    • Ausgewählte grüne Tees und Oolong Tees aus Ostchina
    • Grüntee aus Japan und Südkorea

    Begleitet werden Sie auf diesen Reisen von Lukas Lange.

  11. Tee-Verarbeitungsarten: Oolong Tee

    Oolong Tee 乌龙茶 Wulong Cha, auch Brauner Tee

    Eine grosse und sehr vielfältige Kategorie ist Wulongcha, was „Schwarzer Drachen Tee“ bedeutet. Um die sehr grossen Blätter zu erhalten werden sie relativ spät gepflückt. Je nach Gegend werden Frühlings- und Herbst-/ Winterernten gemacht, wobei hier nicht two leaves and a bud, sondern ein Stengel mit 3-5 grossen Blättern gepflückt wird, die dann bei Kugelblatt-Oolong zum Teil auch mit Stengel verarbeitet werden. Die frischen Blätter werden zuerst draussen am Schatten oder an der Sonne zum Welken ausgelegt, später kühlen sie drinnen ab. Danach werden sie aufgelockert, das heisst geschüttelt, wodurch die Zellstruktur zum Teil gebrochen wird. Dies ermöglicht das Zusammenkommen der Inhaltstoffe mit Blattenzymen, welche diese oxidieren, also mit Luftsauerstoff verbinden. Dieser Vorgang wird fälschlicherweise auch Fermentation genannt; Oolong werden oft als halbfermentierte Tees bezeichnet. Nach dem Schütteln wird das Blattgut in Portionen aufgeschichtet und über Nacht oxidiert und zwischendurch wieder mit wachsender Intensität geschüttelt. Je nach Häufigkeit des Schüttelns, Dicke der Haufen, Zeit, Temperatur und Feuchtigkeit werden die Blätter schwächer oder stärker oxidiert ; zwischen 10 und 50%. Nach der Oxidation werden die Blätter in Rollmaschinen und in beheizten Drehtrommeln gerollt und befeuert, um die Oxidation zu stoppen. Zum Schluss werden die Tees mit Heissluft, Feuer oder Holzkohle getrocknet. Eine Holzkohleröstung (oder Heissluft-) kann auch nach dem Trocknen oder sogar später vorgenommen werden. Hier wird der Tee je nach Temperatur nicht nur getrocknet, sondern auch im Geschmack verändert. Geröstete Oolong-Tees können auch gelagert werden und verändern sich dabei. Die Oolong-Produktion entstand wahrscheinlich um 1500 auf dem Wudong in Phoenix und kam über Anxi nach Wuyishan und Taiwan.

  12. Frische Schwarztee-Spezialitäten

    25. November 2014 Neu aus China: Yan Xiao Zhong: Lao Cong Zheng Shan, Jin Jun Mei Version 2005


  13. Reisebericht 2014 von Jürg Meier, Präsident des Teeclub Schweiz

  14. Reisebericht Yixing

    Gerhard Lange auf Einkaufsreise in Yixing, 04.05.2013

  15. Reisebericht: Hangzhou, 07.-09. April 2014

    Kaspar Lange zum Besuch von Longjing-Produzenten in Hangzhou, 07-09. April 2014

  16. Frische Nadelblatt-Grüntees der Ernte 2015

    23. Juni 2015 Frisch aus China: An Ji Bai Cha, Gu Zhu Zi Sun, Zhu Ye Qing, Kai Hua Long Ding.

  17. Tee-Verarbeitungsarten: Schwarzer Tee

    Schwarzer Tee 红茶 Hong Cha, wörtlich Roter Tee

    Weltweit die bekannteste, jedoch jüngste Tee-Art ist Schwarzer Tee. Korrekterweise müsste man ihn „Roter Tee“ nennen, denn so ist der Name in den asiatischen Sprachen, zum Beispiel chinesisch Hongcha. Der Ursprung der Bezeichnung Schwarztee ist wahrscheinlich Oolong-Tee, was ja „Schwarzer Drache Tee“ heisst. Denn vor der Erfindung des Schwarzen Tees haben Briten und andere Europäer neben den Grüntees auch Oolong aus Wuyishan importiert, diese nannten sie Bohea Black Tea. An den dortigen Teemärkten sind um 1730 die ersten Schwarztees aufgetaucht, welche aus einem vereinfachten, weniger aufwendigen Oolong-Prozess entstanden. Die Bezeichnung Black Tea ist wohl für diese neue Teeverarbeitung übernommen worden. In China werden Frühlings- und Herbsternten gemacht, in Indien sogar drei oder mehr Ernten jährlich. Die frisch gepflückten Blätter werden zuerst zum Welken ausgelegt, normalerweise drinnen. Im zweiten Schritt werden die Blätter gerollt und geknetet, um die Zellstruktur der Blätter aufzubrechen, sodass die Blattenzyme die Inhaltsstoffe oxidieren, also mit Luftsauerstoff verbinden können. Dieser Prozess wird gemeinhin, aber falsch, Fermentation genannt. Er findet in abgeschlossenen Kammern statt, wo ein kontrolliert heiss-feuchtes Klima erzeugt wird, was die Oxidation beschleunigt und konstant hält. Zum Schluss werden die Tees zum Formen gerollt und getrocknet. Je nach Qualität werden Schwarze Tees mehr maschinell oder mehr von Hand verarbeitet. Günstige Schwarze Tees sind immer aus verschnittenen Blättern, edle Qualitäten sind ganzblättrige Tees. Ersteres beschleunigt die Oxidation, letzteres macht sie edler, aber schwieriger zu handhaben. Grundsätzlich zu unterscheiden sind Schwarze Tees indischer und chinesischer Art.

  18. Drache

    Drache
    Drache für Gong Fu Cha aus Ton gebrannt, relativ gross.
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